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Kilimandscharo-Marangu-Route-Trek – 6 Tage

0,0 0 Bewertungen 14 Aufrufe Uhuru Peak (5.895 m), der höchste Punkt Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt; Gilman's Point bei Sonnenaufgang; Bergregenwald, Moorland und Alpenwüste; der Mawenzi-Kamm; Kibo-Kraterrand; Gipfelkunde.

6 Tage / 5 Nächte. Kilimandscharo-Nationalpark – Marangu-Route, Mandara-, Horombo- und Kibo-Hütten, Uhuru Peak.

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Erlebnisübersicht

Was Sie erwartet

6 Tage / 5 Nächte. Kilimandscharo-Nationalpark – Marangu-Route, Mandara-, Horombo- und Kibo-Hütten, Uhuru Peak.

Kurze Fakten

Ziel
Uhuru Peak (5.895 m), der höchste Punkt Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt; Gilman's Point bei Sonnenaufgang; Bergregenwald, Moorland und Alpenwüste; der Mawenzi-Kamm; Kibo-Kraterrand; Gipfelkunde.
Ideal für
Paare, Gruppen und individuelle Reiserouten
Unterstützungsniveau
Unterstützung durch lokale Betreiber

Routenvertrauen

Wie diese Reise in eine echte Reiseroute passt

Wir überprüfen den Abholzeitpunkt, den Grenzübergang, die Eignung der Unterkunft, die Aktivitätsreihenfolge und den Ersatzkontakt, bevor wir den endgültigen Plan bestätigen.

1 Ausgangspunkt Uhuru Peak (5.895 m), der höchste Punkt Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt; Gilman's Point bei Sonnenaufgang; Bergregenwald, Moorland und Alpenwüste; der Mawenzi-Kamm; Kibo-Kraterrand; Gipfelkunde.
2 Routen-Timing Transfers, Grenzen und Aktivitätsreihenfolge werden vor Ort überprüft
3 Bleiben Sie gerade Budget-, Mittelklasse-, Lodge-, Camp- oder Premium-Paarung
4 Unterstützung auf der Reise WhatsApp, Telefon und lokale Lieferantenkoordination

Alternative Preise

Wenn der Preis nicht stimmt, fragen Sie nach einer anderen Version.

Wertroute

Kürzere Reiseroute, gemeinsame Zeiteinteilung oder einfachere Unterbringung, sofern möglich.

Komfortroute

Ausgewogene Unterbringung, reibungslosere Transfers und praktisches Tempo.

Premiumroute

Privater Service, verbesserte Aufenthalte und stärkere Kontinuität der Reiseführer.

Fordern Sie überarbeitete Optionen an
Visa- und Grenzscheine Verpackungsanleitung Häufig gestellte Fragen zu Sicherheit und Gesundheit Buchungsvorgang

Reisezusammenbruch

Was ist enthalten

Registrierte Bergmannschaft (Führer, Hilfsführer, Koch, Träger); Park-, Rettungs- und Camping-/Hüttengebühren; alle Mahlzeiten und Trinkwasser am Berg; Gruppenkletter- und Campingausrüstung; Hotelübernachtung vor und nach der Wanderung; Flughafentransfers; Oximeterüberwachung zweimal täglich.

Beste Jahreszeit: Jan–März und Juni–Okt sind die empfohlenen Kletterfenster. Vermeiden Sie die langen Regenfälle von April bis Mai und die kurzen Regenfälle im November. Gipfelnächte bei Vollmond sind großartig und sollten unbedingt ausgebucht sein. Tempo und Bewertung: Anspruchsvoll. Marangu ist die kürzeste und fortschrittlichste Route, weist jedoch aufgrund des schnellen Aufstiegsprofils die geringste Erfolgsquote auf dem Gipfel auf. Erfordert eine gute Herz-Kreislauf-Fitness und vorherige Erfahrung im Bergwandern. Obligatorische Versicherung für 6.000 m. Ideal für: Erstwanderer, Kunden, die statt Zelten eine Hütten wünschen, preisbewusste Kletterer, Wohltätigkeitsgruppen. Unterkunftskategorien: KLASSISCH: saubere 3-Sterne-Stadthotels und Erholungslager. KOMFORT: 4-Sterne-Lodges und Safari-Camps mit Pool und eigenem Bad. LUXUS: 5-Sterne-Boutique-Lodges, Premium-Zelt-Suiten, privater Reiseführer und Fahrzeug.

Internationaler Flugpreis; Visum; Reise- und Bergrettungsversicherung (obligatorisch, muss 6.000 m abdecken); persönliche Kletterausrüstung und Leihartikel; Trinkgelder für die Bergmannschaft (Richtlinien werden beim Briefing bereitgestellt); Getränke und Mahlzeiten abseits des Berges; Upgrades für tragbare Toiletten und private Portierdienste.

Fließen

Reiseverlauf

1

Tag 1 – Ankunft in Moshi

Ankunft Moshi. Vollständiger Ausrüstungscheck und Einweisung mit dem leitenden Guide. Übernachtung in Moshi.

1 Tag
2

Tag 2 – Marangu-Tor (1.860 m) zur Mandara-Hütte (2.700 m) – fünf bis

Vom Marangu-Tor (1.860 m) zur Mandara-Hütte (2.700 m) – fünf bis sechs Kilometer durch Bergregenwald mit Stummelaffen und den am Kilimandscharo endemischen Impatiens. Drei bis vier Stunden.

1 Tag
3

Tag 3 – Mandara zur Horombo-Hütte (3.720 m) – zwölf Kilometer entfernt

Mandara zur Horombo-Hütte (3.720 m) – zwölf Kilometer aus dem Wald heraus in riesiges Heide- und Moorland mit den ersten klaren Ausblicken auf Kibo und Mawenzi. Sechs Stunden.

1 Tag
4

Tag 4 – Akklimatisierungstag in Horombo – ein Spaziergang zu den Zebra Rocks

Akklimatisierungstag in Horombo – eine Wanderung zu den Zebra Rocks und dem Mawenzi-Grat und zurück, erneute Übernachtung auf 3.720 m. Dieser Tag verdoppelt möglicherweise die Erfolgsquote beim Gipfel und sollte aus Kostengründen niemals ausgelassen werden.

1 Tag
5

Tag 5 – Horombo zur Kibo-Hütte (4.700 m) durch die Alpenwüste von

Horombo zur Kibo-Hütte (4.700 m) durch die Alpenwüste des Sattels. Sechs Stunden. Frühes Abendessen und Ruhe vor dem Start um Mitternacht.

1 Tag
6

Tag 6 – Mitternachtsaufbruch zum Gipfel – Gilman's Point (5.681 m).

Mitternachtsaufbruch zum Gipfel – Gilman's Point (5.681 m) bei Sonnenaufgang, dann der Kraterrand zum Uhuru Peak (5.895 m), der höchste Punkt Afrikas. Steigen Sie nach Horombo ab und fahren Sie dann am selben Nachmittag weiter zum Marangu-Tor und Moshi, wo Sie eine heiße Dusche, eine Zertifikatszeremonie und ein festliches Abendessen genießen können.

1 Tag

Bevor du gehst

Häufig Gestellte Fragen

Im Februar ist der Wasserdurchfluss am stärksten: Die Wasserfälle sind am stärksten und es herrscht unglaublicher Sprühnebel (der „Rauch, der donnert“). Die Aussicht mag durch Nebel verdeckt sein, aber das Erlebnis ist dramatisch. Die Temperaturen sind warm (25-30°C) mit gelegentlichem Regen.

Ja, Brückenführungen sind verfügbar, darunter: Historische Führungen mit Erläuterungen zum Bau, technische Führungen und Brückenrundgänge. Einige beinhalten Bungee-Jumping oder Brückenschwingen. Touren kosten normalerweise 15 bis 30 US-Dollar und müssen im Voraus gebucht werden. Sicherheitsausrüstung ist vorhanden.

Die Brücke wurde von beiden Seiten gleichzeitig gebaut und traf perfekt in der Mitte aufeinander. Der Bau dauerte 14 Monate (1904–1905), wobei aus England importierter Stahl verwendet wurde. Der Bogen wurde auf einem Lehrgerüst montiert und dann an seinen Platz gebracht – für die damalige Zeit eine bemerkenswerte technische Leistung.

Die Victoria Falls Bridge wurde 1905 als Teil der Eisenbahnvision von Cecil Rhodes vom Kap nach Kairo fertiggestellt. Es erstreckt sich über 198 Meter über die Sambesi-Schlucht und liegt 128 Meter über dem Fluss. Es handelt sich um eine von Sir Ralph Freeman entworfene Stahlbogenbrücke, die für den Schienen-, Straßen- und Fußgängerverkehr genutzt wird.

Wetter auf Simbabwe-Seite: Ähnlich wie in Sambia, aber im Sommer etwas heißer. Januar-März: 25-30°C mit Regen. April-Juni: 15-25°C, trocken. Juli-September: 10-25°C, kühle Nächte. Oktober-Dezember: 25-35°C, es wird regnerisch. Das Mikroklima in der Nähe der Wasserfälle ist immer feucht.

Es kommt darauf an: Simbabwe hat mehr Standpunkte und ein besseres Gesamtbild. Sambia bietet einzigartige Erlebnisse wie Devil's Pool und einen näheren Zugang zum Wasserfall. Die meisten Besucher empfehlen, wenn möglich beide Seiten zu sehen. Simbabwe eignet sich besser für Erstbesucher, die einen umfassenden Überblick wünschen.

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